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Neunzehn Uhr

Endlich war es neunzehn Uhr geworden. Nena und ich steckten immer noch in unseren Catsuits, da wir
sie erst ausziehen wollten, wenn wir zu Bett gehen. Nena ging zum Telefon und rief Angie an. Sie stellte
das Telefon auf 'Lauthören', denn dies war eine der Anweisungen, die in Angies Brief an Nena stand.

"Hallo Nena", hörte ich Angies Stimme, nachdem sich meine Frau gemeldet hatte. "Hast du alles
verstanden, was in dem Brief steht und bist du damit einverstanden?" fragte Angie. Nena bejahte die
Frage. "Dann gib mir bitte noch Lutz", fuhr Angie fort. Ich nahm den Hörer in die Hand. "Und nun zu
dir", sagte Angie. "Ich habe was ganz besonderes mit euch vor. Hast du zu deiner Frau Vertrauen und
darf sie heute Abend über dich bestimmen?" Natürlich hatte ich Vertrauen zu meiner Frau. Mit den
Worten "Dann kann es also losgehen. Nena kennt alle Anweisungen." beendete Angie das Gespräch und
legte auf.

"Dann gehen wir mal ins Schlafzimmer", sagte Nena. Im Schlafzimmer angekommen, öffnete Nena
unseren Kleiderschrank. "Dann such dir mal was zum Anziehen aus", bat sie mich. "In welcher
Stilrichtung? Smoking, Jeans, bequeme Klamotten oder was?" fragte ich. "Was denn schon? Wolle
natürlich!", antwortete Nena. Ich nahm mir einen Pullover aus dem Schrank. "Mehr", fauchte mich
Nena an. Also begann ich, einige Wollsachen aus dem Schrank zu nehmen und auf das Bett zu legen.

Zusätzlich zu meinem Catsuit, dem Rollkragenpullover und dem Lopi mußte ich jetzt noch drei dicke
Pullover als Hosen und drei dicke Rollkragenpullover normal anziehen. Jede 'Hose' wurde mit einem
Schal gegen Herunterrutschen gesichert. Die passenden Kniestrümpfe kamen auch noch schichtweise an
Beine und Arme dazu. Meine Bewegungsfreiheit wurde immer weniger. "Und was ist mit dir los? Ziehst
du denn nichts mehr an?" fragte ich Nena. "Ich komme später dran", antwortete sie.

Mein Catsuit begann durch die Wärme, die sich sehr schnell entwickelt hatte, ganz furchtbar an zu
jucken. Ich begann mich zu Kratzen, um mir etwas Erleichterung zu verschaffen. "So ist das aber nicht
gemeint", sagte Nena. "Du sollst dich nicht Kratzen. Ich denke, ich muß was dagegen tun. Leg dich bitte
mit dem Rücken auf das Bett." Ich tat, wie mir gesagt. Nena nahm einen Schal und band ein Ende ganz
fest um mein linkes Handgelenk. Auch mein rechtes Handgelenk wurde mit einem Schal versehen.

"Streck die Arme hoch über den Kopf", befahl Nena. Kaum hatte ich das getan, begann Nena die
anderen Enden der Schals am Bettrahmen zu verknoten. Meine Hände waren also zu nichts mehr zu
gebrauchen. Gleichermaßen verfuhr sie mit meinen Beinen, so daß ich kurze Zeit später breit
ausgestreckt auf das Bett gefesselt war. Ich konnte weder meine Arme noch meine Beine anziehen, so
fest hatte mich Nena gefesselt. Nena kam zu mir ins Bett gekrabbelt und zog die Rollkragen meiner
Pullover bis über die Nase hoch. Die Augen blieben frei.

"So. Das hätten wir mal. Ich komme gleich wieder. Überlege dir inzwischen schon mal, was du aus
dieser Situation noch alles machen kannst." Mit diesen Worten verließ Nena das Schlafzimmer.

Ich hatte durch die hochgezogenen Kragen eine wahnsinnigen Wollgeruch in der Nase. Das Atmen fiel
mir sehr leicht, denn die Kragen waren nicht durch Schals gesichert und ich war auch nicht geknebelt.
Ich schloß die Augen und überlegte was denn Nena jetzt machen würde. Es war recht ruhig in der
Wohnung.

Nach etwa einer halben Stunde kam Nena wieder ins Schlafzimmer. Sie hatte eine mir unbekannte
Reisetasche dabei und war zu meiner größten Verwunderung vollkommen nackt. Hatte es das Luder also
gewagt, sich aus dem Catsuit zu befreien. Und was war in der Tasche?

Nena stellte sich an das Fußende des Bettes, so daß ich sie genau beobachten konnte. Sie griff in die
Reisetasche und zog ein Paar oberschenkellange schwarze wollene Strümpfe hervor. Ganz langsam zog
sie sich die Strümpfe über die Beine. Es folgte noch ein rotes und ein gemustertes Paar. Dann zog sie
sich drei, zu den Strümpfen farblich abgestimmte, oberarmlange Fingerhandschuhe an. Die Wolle
bedeckte jetzt mittlerweile ihre Füße, Beine, Hände und Arme komplett. Sie zog eine wahnsinnig
erotische Show ab.

Dann ging sie an den Schrank und nahm einige lange Wollschals heraus. Diese wickelte sie sich ganz fest
um ihren Bauch, so daß ihr Busen voll zur Geltung kam. Die Schals nahmen die Funktion eines Korsetts
ein. Ich merkte, wie ihr das Atmen sichtlich schwer fiel. "Da staunst du?" fragte mich Nena. "Was ich
nicht alles alleine kann. Ich bin aber noch nicht fertig. Da ich vermeiden will, daß ich nachher das ganze
Haus zusammenschreie, werde ich mich jetzt auch noch selbst knebeln."

Mit diesen Worten rollte sie eine graue Norwegersocke zusammen und schob sie sich voller Genuß in
den Mund. Als die Socke gänzlich in ihrem Mund verschwunden war, nahm sie einen schmalen roten
Schal und sicherte den Knebel gegen Herausdrücken. Jetzt lagen immer noch einige Schals auf dem Bett
herum. Mit diesen bandagierte sie sich kunstvoll ihren Kopf und Hals - jedoch so, daß die Augen frei
blieben. Nach einigen Schichten war sie nicht mehr in der Lage, ihren Kopf zu drehen oder zu beugen.

Als ich Nena so beobachtete, kam mir eine Idee. Wenn es Nena sichtlich Spaß machte, sich so zu
bandagieren, dann wußte ich jetzt, was ich mit ihr anstellen werde, wenn es meine Lage wieder erlaubt.

Nena stieg auf das Bett und stellte sich mit gespreizten Beinen an das Fußende. Vor mir stand eine
bezaubernde Frau, die mir einen wahnsinnig schönen Ausblick gönnte. Sie kam näher und setzte sich mit
weit gespreizten Beinen auf meine Bauch. Sie fing an, sich ihren Busen mit den wollenen Handschuhen
zu massieren, Ich sah, wie ihre Brustwarzen immer härter wurden und immer weiter vorstanden.

Dann fing sie mit ihrer rechten Hand an, ganz langsam ihre Muschi zu streicheln. Ihre linke Hand
massierte weiterhin den Busen. Ihre Bewegungen wurden heftiger und heftiger. Ich hörte, wie aus ihren
Mund ein ganz leises "mmmmmmmpf" hervorkam. Dann krabbelte sie weiter nach oben, bis ihre
Liebesgrotte direkt vor meinem Kinn war. Mit beiden Händen zwirbelte sie nun ihre Brustwarzen und
rieb sich ihre Muschi ganz fest an meinem Kinn, so daß die Wolle meiner Rollkragen anfing, in sie
einzudringen.

Das "mmmmmmmpf" wurde immer lauter und war immer öfter zu hören. Sie machte so wild, daß ihr
Körper kurze Zeit später von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Derart angeturnt machte sie weiter
und weiter. Ein Orgasmus jagte den nächsten. Ihre Brustwarzen waren durch das viele Zwirbeln ganz
steif und rot geworden. Schweiß floß in Strömen über die unbedeckten Teile ihres Körpers. Nach
geraumer Zeit brach sie förmlich in sich zusammen. Sie legte sich auf mich und blieb zunächst einfach
nur so liegen.

Ihr Venushügel lag nun im Bereich meines Penis und übte einen harten Druck auf diesen aus. Dann
begann sie durch Hin- und Herrutschen mein Wohlgefühl zu verstärken. Ihre Bewegungen waren sehr
langsam. Sie streichelte mit ihren wollenen Fingen ganz sacht über mein Gesicht und zog nach und nach
die Kragen meiner Pullover bis zum Hals herunter. Ich schloß die Augen und ließ es mir gefallen.

Dann spürte ich, wie meine Augen mit einem Schal verbunden wurden und sich ein wolliges Teil meinen
Lippen näherte. Ich öffnete meinen Mund, um daran zu lecken. Kaum war mein Mund offen, merkte ich,
wie mir jede Menge Wolle zwischen die Zähne geschoben wurde. Mit Hilfe eines weiteren Schals
sicherte Nena meinen Knebel und zog die Kragen meiner Pullover nach und nach ganz behutsam nach
oben.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und heftiger. Sie rieb ihre Muschi an meiner Penisregion und ihre
Brüste an meinem Oberkörper. Ihre Hände streichelten meinen von den Rollkragen bedeckten Kopf.
Auch aus meinem Mund kam jetzt immer öfter dieses "mmmmmmmpf" und ich konnte auch hören, wie
Nena wieder zu stöhnen anfing. Ich begann wie wild an den Fesseln zu reißen, die meine Arme und
Beine weit ausgestreckt festhielten. Nena machte wie von Sinnen, bis wir beide gemeinsam von wilden
Orgasmen geschüttelt wurden.

Völlig entspannt ließ sich Nena auf mich sinken. Ich war so glücklich, daß ich gar nicht daran dachte,
von meinen Fesseln befreit zu werden. Schließlich hatte ich nun schon einige Nächte in ähnlichen
Situationen verbracht, hatte es genossen und auch überlebt. Irgendwann muß ich dann eingeschlafen
sein
.

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