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In der Wollklinik

Nach kurzer Fahrt erreichten wir Peters und Angies Haus. Angie führte mich zunächst zusammen mit
Nena ins Wohnzimmer. Mit den Worten: "Macht's euch gemütlich. Ich bin bald zurück", verließ sie das
Zimmer.

Ich fing an, ein dem Schal herumzufummeln, der die drei Wollmasken um meinen Kopf herum festhielt,
denn ich wollte mal den Knebel loswerden. "Überlege dir gut, ob du das wirklich machen sollst", sagte
Nena zu mir. Ich ignorierte ihren Einwand und machte weiter. Kurz darauf hatte ich mich von den
Masken und dem Knebel befreit.

Ich hatte gerade ein großes Glas Mineralwasser getrunken, als Angie und Peter wieder zurückkamen. "Wie
ich sehe, hast du deinen Kopf freigemacht", sagte Angie zu mir. "Da muß ich mir noch was überlegen. Du
weißt doch, daß man solche Sachen nur nach Aufforderung machen darf." Ich zog es vor, besser keine
Antwort zu geben.

"Ihr werdet Euch bestimmt wundern, warum wir die beiden Verurteilten mitgenommen haben", fing
Angie an zu referieren. "Wir können sie sehr gut gebrauchen. Es ist übrigens ein Ehepaar. Uns das mit
den drei Kindern vorhin war auch glatt gelogen. Sie sind kinderlos. Die Frau ist absolute Wollfetischistin,
ihr Mann haßt Wolle. Jetzt werden beide hier bei uns entsprechend behandelt. Mal sehen, was sich
machen läßt. Morgen früh werden wir damit beginnen."

"Du betreibst also eine 'Wollklinik'?" fragte ich Angie. "Was ist das?" "Du wirst es noch früh genug
erfahren", antwortete Angie. "Es ist schon spät geworden. Ich denke, wir gehen jetzt besser ins Bett."
Nena und ich wurden in eines der Schlafzimmer im Untergeschoß geführt. Die Nacht durften wir völlig
frei und ungefesselt schlafen. Das Bett war natürlich mit Bettzeug aus fusseliger Mohairwolle bezogen.

Am nächsten Morgen wachten wir völlig ausgeruht auf. Wir gingen hoch in die Küche. Angie und Peter
waren schon anwesend. Sie trugen ganz komische Kleidung. Schneeweiße Mohairhosen und Pullover mit
hohem, engen Rollkragen, darüber einen langen schneeweißen Mohairkittel, der wirklich an die Kleidung
von Ärzten im Krankenhaus erinnerte, nur daß sie eben aus Wolle war.

"Kommt setzt euch und nehmt ein gutes Frühstück zu euch", sagte Angie. Wir nahmen das Angebot
dankend an. Nachdem wir mit den Frühstück fertig waren, sagte Angie: "Wir werden gleich mit der
Behandlung unserer beiden Patienten beginnen. Zieht euch diese Wollmasken über, damit man euch nicht
erkennt und kommt mit." Nena und ich zogen die Masken an, folgten Angie und Peter in den Keller und
nahmen in einem Raum in bequemen Sesseln Platz.

Die zwei Verurteilten standen an einen Pfosten gefesselt mitten im Raum. Peter ging auf sie zu und band
sie los. Dann wurde den beiden befohlen, sich nackt auszuziehen. Sie opponierten zunächst, gehorchten
dann aber schließlich, als Nena mit Strafverschärfung gedroht hatte.

Als sie nackt waren, bekamen sie zunächst beide dicke Fingerhandschuhe mit langen Stulpen gereicht, die
sie anzuziehen hatten. Darüber kam dann ein Paar ebenso dicke Fausthandschuhe mit ebenfalls langen
Stulpen. Ich wußte schon, was jetzt kommen würde. Die Hände der beiden wurden genauso verschnürt,
wie es Nena und mir vor einiger Zeit passiert war. Nach der Verschnürung kamen noch je zwei Paar
Kniestrümpfe über ihre Hände. Mit ihren Fingern konnten sie also nichts mehr anfangen.

Dann wurde dem Mann ein lederner Keuchheitsgürtel angezogen, der innen mit mehreren Schichten
Wolle ausgelegt war. Der Gürtel wurde abgeschlossen und saß verdammt fest.

Als nächstes wurden den beiden je fünf Paar Kniestrümpfe angezogen und jeweils vier lange Schals fest
um ihre Hälse bandagiert. Ihre Köpfe konnten sie jetzt auch nicht mehr drehen oder bewegen. Es sah
schon lustig aus, wie sie so vor uns standen. Wie Nena und ich wußten auch die beiden nicht, was sie
noch alles erwarten würde.

Peter verließ den Raum und kam kurze Zeit später wieder zurück. Er drückte eine Gitterbox auf Rollen
vor sich her, der etwa einen Meter breit, genauso hoch und zirka zwei Meter lang war. Der Boden war
ungefähr 20 cm hoch mit Wollkleidung bedeckt. Die Wände bestanden aus engmaschigen Stahlmatten mit
einem Netzabstand von etwa fünf Zentimetern. Fast genauso sah der Deckel aus, mit dem Unterschied,
daß er fünf Löcher mit einem Durchmesser von etwa 20 cm hatte. Die Löcher waren nach innen mit einer
Stachelrosette versehen.

"So. Darf ich bitten." Angie hob den Deckel des Kastens hoch und ließ die beiden hineinsteigen. Ohne
Widerrede setzten sie sich im Gitterkasten hin, Angie schloß den Deckel und verschloß ihn mit zwei
Vorhängeschlössern.

"Mich freut es, daß ihr beide so brav seid und gehorcht. Glaubt mir. Es ist auch besser so, denn ich kann
wahnsinnig ungemütlich werden, wenn mir jemand nicht gehorcht", fuhr Angie fort. "Weil heute Sonntag
ist, dürft ihr den Tag hier im Käfig verbringen." "Es gibt Schlimmeres", gab der Mann zur Antwort.

"Ich bin aber noch lange nicht fertig", erwiderte Angie. "Deiner Frau müßte es da drin ja gefallen. Für
dich muß es aber eher ein Graus sein, von so vielen Wollsachen umgeben zu sein. Ihr könnt jetzt machen
was ihr wollt. Schlafen könnt ihr nicht miteinander, dafür habe ich ja gesorgt. Ich hoffe dein
Keuchheitsgürtel juckt schon ein wenig, wenn nicht, dann kommt das bestimmt noch."

Mit den Worten "Dann wollen wir euch nicht länger belästigen" bedeutete uns Nena ihr zu folgen. Wir
gingen ins Wohnzimmer und machten es uns auf der Couch gemütlich. Peter nahm eine Fernbedienung
zur Hand und fing an, darauf herumzudrücken. Der Fernseher ging an und was sahen wir - natürlich die
Patienten in der Gitterbox.

"Unsere Gäste werden rund um die Uhr per Video überwacht, damit wir entscheiden können, welche
Behandlungsmethode als nächstes sinnvoll ist", erklärte Angie. Wir beobachteten die beiden genau.

Die Frau hatte damit begonnen, in den Wollsachen, die auf dem Boden der Box lagen, herumzuwühlen.
Der Mann saß in der Ecke und versuchte verzweifelt seine Schal-Halscorsage loszuwerden. Wie sehr er
sich auch bemühte, es hatte keinen Zweck. Die Fesselung an seinen Händen war zu fest. Er blieb
frustriert in der Ecke sitzen.

Die Frau hatte sich einen pinkfarbenen Mohairpullover geschnappt und begann, damit ihre Brüste zu
reiben. Man konnte genau sehen, wie sie dies erregte. Dann zog sie den Pullover an. Der lange Rollkragen
reichte bis über ihre Augen. Dann legte sie sich auf den Rücken und rieb sich ihre Muschi mit den in
Wolle gehüllten Unterarmen.

Kurz danach kam ihr Mann zu ihr gekrochen und legte sich mit seinem Kopf zwischen Ihre Beine. Sie
nahm ihre Hände nach oben über den Kopf und der Mann begann die Schamregion seiner Frau mit
seinem schalumwickelten Hals zu reiben. Es dauerte nicht lange, bis die Frau von einem wilden
Orgasmus geschüttelt wurde.

"Das dürfte für den Anfang reichen", sagte Angie. "Jetzt ist es an der Zeit, daß wir es den beiden ein
wenig unbequemer machen. Sie hatten Freude genug." Angie stand auf und bat uns, ihr zu folgen.

Als wir den Raum betraten, in dem die Gitterbox stand, waren die beiden noch sichtlich außer Atem. "So
ihr beiden", sagte Angie. "Es wird Zeit, daß wir mit der Behandlung beginnen. Ich habe mir was ganz
besonderes ausgedacht. Es ist für euch beide gleichzeitig gut geeignet." Sie wandte sich an die Frau. "Dir
soll es ein wenig unbequemer werden. Strafe muß sein. Du hast schließlich gestohlen. Und dir,", sagte sie
zum dem Mann, "dir schadet es sicherlich nicht, wenn du mal längere Zeit von Wolle umgeben bist."

Angie öffnete den Deckel der Box und stieg mit einigen Schals bewaffnet hinein. Sie fesselte der Frau ihre
Arme in einer äußert unbequemen Stellung auf den Rücken indem sie einen Schal in Höhe der Ellenbogen
so lange zusammenzog, bis sich ihre Ellenbogen berührten. Ihre Brust wurde weit nach vorne gedrückt.
Die Beine der Frau wurden in Hockstellung aneinandergebunden. Dann schlang sie den beiden jeweils
einen weiteren Schal um ihren Hals und stieg mit dem langen Ende in der Hand wieder aus der Box.

Die Enden der Schals wurden in der Mitte des Deckels durch die Gittermaschen gezogen und der Deckel
wieder verschlossen. Dann zog sie die Schals stramm, so daß die beiden nun gezwungen waren, sich in der
Mitte der Box aufzuhalten. Sie hatten auf jeden Fall keine Möglichkeit mehr eine Wand zu erreichen.

Angie bat uns, ihr zu helfen. Sie ging an einen der Wandschränke und öffnete ihn. Der Schrank war
natürlich voller Wollkleidung. Sie zog einige Sachen heraus, ging damit zur Gitterbox und fing an die
Wollsachen durch die Löcher im Deckel der Gitterbox zu stecken. Wir halfen ihr. Die beiden in der Box
wurden immer konfuser. Als sie schon bis zum Hals in Wollsachen saßen, hörte Angie auf.

"Dann nehmt mal ein schönes Wollbad", feixte Angie. Die Frau fing zu jammern an. Die Stellung, in der
sie gefesselt war, schien wirklich sehr unbequem zu sein. Wir verließen den Raum und gingen wieder hoch
ins Wohnzimmer zum 'Beobachtungsstand'.

Wir hörten, wie der Mann zu seiner Frau sagte: "Du liebst doch Wolle? Dann kannst Du gerne noch etwas
mehr davon haben." Mit diesen Worten fing er an, so viele Wollsachen wie möglich in Richtung seiner
Frau zu drücken und zu schieben. Nach einiger Zeit war von der Frau nichts mehr zu sehen. Sie war
rundherum von Wollkleidung eingekesselt. Der Mann hingegen hatte so gut wie keine Wollsachen mehr
um sich herum.

"So. Das reicht jetzt", sagte Angie. "Ihr könnt hierbleiben. Den Rest kann ich alleine erledigen." Angie
stand auf und ging in den Keller. Wir hörten sie schimpfen, als sie den Kellerraum betrat. "Warum quälst
du deine Frau so? Glaubst du vielleicht, es sei angenehm, so in Wolle eingepackt zu sein? Dir werde ich
geben!" Mit diesen Worten fing Angie an, Pullover um Pullover in die Gitterbox zu stopfen. Die
Jammerlaute des Mannes wurden immer leiser. Angie machte so lange weiter, bis sie es nicht mehr
schaffte einen Pullover durch eines der Löcher im Deckel der Gitterbox zu stopfen. Dann kam sie wieder
hoch.

"Das wäre geschafft", sagte sie zu Nena und mir. "Bekommen die überhaupt noch Luft da drin?" fragte
ich Angie. "Und wie lange willst du sie so eingesperrt lassen?" "Die Luft ist natürlich ganz schön
wollhaltig in der Gitterbox", antwortete Angie. " Es ist aber auszuhalten. Ich schlage gleich zwei Fliegen
mit einer Klappe. Die Frau ist aufs unbequemste gefesselt - Strafe muß eben sein. Und ihr Mann hat jetzt
genügend Zeit zu überlegen, ob er nicht seinen Haß auf Wolle ablegen will. Ich werde sie auf jeden Fall
bis mindestens heute Abend in der Box lassen. Vielleicht sogar bis morgen früh."

Mittlerweile war es 11 Uhr geworden und Nena und ich beschlossen nach Hause zu fahren. Nena
erinnerte Angie noch daran, daß wir noch was bei ihr gut hätten. Angie hatte es nicht vergessen. So
verabredeten wir uns auf den nächsten Samstag
.

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