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Vorbereitungen für Nena
Ich wurde wach, als ich spürte, wie mir jemand einen Kuß auf die Wange gab. Ich öffnete die Augen und
sah meine Frau. Sie trug eine wollene Legging und den dazu passenden Pullover aus ganz weichem Angora. Von der Bandage mit den Schals um ihren Kopf war nichts mehr zu sehen. Auch ihre Füße und
Hände waren in Angorastrümpfe bzw. Fingerhandschuhe eingehüllt. Sie legte sich neben mich und fing an, mein Gesicht mit den weichen Handschuhen zu streicheln. "Na, hast du gut geschlafen?". "Sehr
gut", antwortete ich. "Wenn du dich so wohl fühlst, dann kannst du ja noch eine Weile im Bett bleiben", antwortete sie. "Ich muß nämlich Einkaufen gehen. Wir haben fast nichts mehr im Haus. Oder willst du
mich begleiten?" fragte Nena.
Einerseits fühlte ich mich im Bett geborgen, andererseits wäre ich auch die Fesseln gern mal los
geworden. Ich war hin und her gerissen. Schließlich entschied ich mich dazu, meine Frau beim Einkauf zu begleiten. "Nun gut", dann binde ich dich mal los. Nena entfernte die Schals, die meine Hände am
Bettrahmen festhielten und meinte nur, "Den Rest kannst du alleine machen. Wenn du fertig bist, dann komm zu mir ins Wohnzimmer, damit wir den Einkaufszettel gemeinsam fertig machen können."
Nach und nach zog ich zunächst Pullover um Pullover und Strumpf um Strumpf an meine Händen aus, damit ich die Fußfesseln lösen konnte. Nachdem ich endlich aus dem Bett war, entledigte ich mich aller
Kleidung bis auf den Catsuit, den ich nicht ausziehen konnte, da mir die Schlüssel zu den Gelenkmanschetten und dem Halsband fehlten. Ich räumte die umherliegenden Wollsachen auf,
verstaute alles im Schrank und ging zu meiner Frau.
"Das find' ich aber gut, daß du deinen Underall gleich anbehalten hast", witzelte Nena. "Komm. Mach
keinen Quatsch und gib mit die Schlüssel", antwortete ich. "Aber nein doch. Ich habe dir doch schon eine wahnsinnige Freiheit gewährt, indem ich dich vom Bett losgebunden habe", antwortete Nena.
"Denk an die Worte Angies. Der Anzug ist bestens dazu geeignet, unter Straßenkleidern getragen zu werden. Zieh dir Jeans und einen Pullover an, dann können wir gehen. Den Einkaufszettel habe ich schon fertig."
Da all mein Bitten und Betteln nichts half, ging ich ins Schlafzimmer und zog Jeans und ein Sweatshirt mit Rollkragen an, damit man den Kragen des Catsuits nicht sehen konnte. Als ich zurückkam sagte
Nena: "Du siehst super aus." Nachdem sich auch Nena Jeans angezogen hatte, fuhren wir los. Im Supermarkt angekommen, war ich erstaunt, daß wir nicht die Blicke anderer Kunden auf uns zogen. Es
schien niemanden zu interessieren, daß wir im Spätsommer nicht unbedingt der Jahreszeit entsprechend angezogen waren. Wir ließen uns Zeit, unsere Einkäufe zu erledigen. Als wir fertig waren, gingen wir
noch was essen, eine Tasse Kaffee trinken und fuhren dann nach Hause.
Daheim räumten wir die Einkäufe weg und machten es uns gemütlich. "So. Dann werde ich mal den
Brief öffnen, den Angie für mich bestimmt hat", sagte ich zu Nena. Ich holte den Brief und öffnete das Kuvert. Ich fing an, den Brief zu lesen.
Lieber Lutz,
ich hoffe, die letzte Nacht hat Dir gefallen und es war nicht zu anstrengend für Dich. Nun ist es an der Zeit, Dich an
Deiner Frau zu 'rächen'. Was Du mit ihr anstellst, bleibt vollkommen Dir überlassen. Laß Dir was einfallen. Ich weiß, daß Du sehr kreativ bist. Falls Du noch Material für Deine Vorhaben brauchst, kannst Du gerne bei mir
vorbeischauen. Ich bin da. Gruß Angie
Was sollte ich nur mit ihr machen, was konnte mir Angie noch für Material überlassen? Ich begann,
einen Plan zu schmieden. "Liebe Nena," sagte ich zu meiner Frau. "Du hast mich ja gestern ganz schön gepiesackt. Heute ist es an der Zeit, mich zu revanchieren. Ich muß aber vorher noch einige Sachen
vorbereiten und damit du zwischenzeitlich nicht auf dumme Gedanken kommst, werde ich dich zunächst mal ganz einfach fesseln. Bist du damit einverstanden?" "Warum nicht?" antwortete Nena.
"Möchtest du nackt oder angezogen sein?" fragte ich meine Frau. "Das bleibt vollkommen dir überlassen", antwortete sie.
"Komm. Dann gehen wir mal ins Schlafzimmer", sagte ich zu Nena. Dort angekommen, bat ich sie, die Jeans auszuziehen. Nachdem sie diese ausgezogen hatte, stand sie in ihren Angoraensemble vor mir. "Ist
das alles, was du trägst?" fragte ich meine Frau. Sie schob den Pullover nach oben, und ich sah, daß darunter ihr Catsuit versteckt war. Ich prüfte, ob auch die Gelenkmanschetten und das Halsband
vorhanden waren. Ich wurde enttäuscht. Nichts war da. "Wo sind die Dinger?" fragte ich Nena. "Die liegen in der Kommode", bekam ich zur Antwort. Ich ging zur Kommode und zog die Schublade auf.
Dort lagen nicht nur die Manschetten für Nenas Anzug, sondern auch alle Schlüssel, also auch diejenigen für meinen Anzug. Ich nahm die Manschetten und das Halsband und zog die Sachen Nena an.
Dann ging ich an den Schrank und holte einige Schals heraus. Ich band Nenas Arme auf dem Rücken in Höhe der Handgelenke und der Ellbogen fest zusammen. Auch die Beine wurden in Höhe der Knie
aneinandergebunden. "Damit du mir nicht das Haus zusammen schreist, während ich weg bin, werde ich dich noch knebeln. Oder versprichst Du mir, daß du dich ruhig verhältst" fragte ich Nena. "Versprechen
kann ich dir gar nichts", antwortete sie. So nahm ich wieder mal eine kratzige Norwegersocke und schob sie ihr in den Mund und sicherte den Knebel mit einem Schal.
Dann ließ ich den Rolladen herunter und verabschiedete mich von meiner Frau. "Du siehst noch genug, daß du dein Antlitz im Spiegel bewundern kannst. Genieße die Zeit und entspann dich, ich bin bald zurück."
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