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Die Videosession
Mit den Worten "Dann laßt uns mal hoch gehen. Ihr seid bestimmt durstig." verließ Angie das Zimmer.
Wir folgten ihr in das Wohnzimmer, wo wir es uns auf der Couch gemütlich machten. Nena und ich hatten während der letzten Stunden ganz schön geschwitzt und unsere Anzüge fühlten sich auch recht klamm an.
Angie öffnete die Mundöffnungen unserer Anzüge und reichte und was zu trinken. "Wißt ihr eigentlich, wie spät es mittlerweile ist?" fragte unsere Gastgeberin. "Es ist schon 19.00 Uhr vorbei. Euer Aufenthalt
hier bei mir neigt sich dem Ende zu. Nur noch eine Nacht, in der ihr hoffentlich gut schlafen werdet, liegt vor euch." Nena antwortete: "Es wird auch langsam Zeit, daß ich aus dem Anzug hier
herauskomme und was zu essen bekomme. Mir knurrt nämlich mein Magen." Mir ging es ähnlich.
"Ich habe leider nichts zu Essen im Haus", gab Angie zu verstehen. "Wir könnten aber um die Ecke in
die Pizzeria gehen." "In dem Aufzug?" warf ich ein. "Dann lassen wir es eben bleiben und ihr müßt bis morgen zum Frühstück warten", antwortete Angie. Obwohl Nena und ich Hunger hatten, zogen wir das
Frühstück am nächsten Morgen einem in Wolle gehüllten Auftritt in der Öffentlichkeit vor.
"Was sollen wir noch mit diesem angebrochenen Abend machen?" fragte Angie. Sie gab die Antwort
auch gleich mit. "Ich denke, wir schauen uns mal die Videoaufzeichnungen von heute Nachmittag an. Ich muß die Bänder zwar noch nachbearbeiten, aber einen ersten Blick können wir ja mal reinwerfen. Ich
geh die Bänder holen."
Mit diesen Worten verließ Angie das Zimmer und kam einige Minuten später mit den Videos wieder
zurück. "Wir schauen uns zuerst an, wie ich dich bandagiert habe, Nena", sagte Angie. "Eine Kamera war dabei die ganze Zeit auf den Pfosten gerichtet, an den ich dich gefesselt habe." Beim Anblick der
Bilder kamen in mir zwei Gefühlsströmungen hoch. Einerseits tat mir Nena leid, andererseits war es auch schön, mit anzusehen, wie meine Frau in eine absolut hilflose aber dennoch sichere Lage gebracht wurde.
Als Nena dann am Pfosten festsaß, legte Angie den Film ein, der ihre Aktivitäten mich betreffend zeigte. Ich merkte, wie Nena immer unruhiger wurde. Es schien, als ob es ihr gefallen würde, wie Angie mich
einpackte. Ich war selbst erstaunt, wie Angie das alles angestellt hatte. Als die Szene kam, wo sie mir den Schubs gegeben hat, wurde es mir ganz flau im Magen. Wie ich da so vor dem Pfosten lag, an den
Nena gewickelt war, mit auf den Rücken gefesselten Händen. Ich genoß es, zu beobachten, wie ich mich gegen die Fesselung und die Wollschichten wehrte.
Angie stoppte den Film bei der Szene, bei der es mir gelang, mich von den Handfesseln zu befreien. "Wie ich euch versprochen habe, dürft ihr mich auch mal einpacken und fesseln, so wie es euch gefällt",
sagte Angie. "Ich denke aber, daß heute nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt ist, weil wir schon bald zu Bett gehen werden. Ihr könnt ja daheim noch ein bißchen üben, euch was überlegen und dann
vereinbaren wir einen Termin, der uns allen paßt."
Wir waren damit einverstanden. Es blieb uns auch nichts anderes übrig. Angie ließ den Videorecorder
weiter laufen. Als wir uns alle Filmaufnahmen des Nachmittags angeschaut hatten, meinte Angie, daß es jetzt wirklich höchste Zeit würde, zu Bett zu gehen. Da wir in den letzten Stunden genug getrunken
hatten, lehnten wir ein entsprechendes Angebot unserer Gastgeberin ab.
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