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Der Morgen nach dem Bad

Ich wurde wieder wach, als ich Nenas Stimme vernahm. Sie rief so laut sie konnte meinen Namen. Ich
krabbelte zu ihr und begann ihren Kopf zu streicheln. "Laß mich jetzt aus den Sachen hier raus. Ich habe
die Annehmlichkeiten eines nächtlichen Bades zur Genüge gekostet", zeterte sie. Ich wollte nicht so
sein, und fing an, sie aus ihrem nassen Gefängnis zu befreien. Ich zog ihr Mantel für Mantel aus und
hängte die Kleider gleich zum trocknen auf Bügel.

Als ich ihr auch die Kniestrümpfe, den Pullover und das Strickkleid ausgezogen hatte blieb nur noch der
Overall übrig. Ich faßte ihn an und mußte feststellen, daß er zwar feucht aber nicht klatschnaß war. So
schnappte ich meine Frau am Arm und brachte sie zur Wohnung zurück. Ich setzte sie in der Küche auf
einen Sessel und fesselte ihre Hände an die Armlehnen. Dann entfernte ich das Halsband aus dem
Overall und zog ihr die Sturmhauben aus. "Was soll denn das? Warum hast du mich an diesen Sessel
gebunden?" protestierte sie. "Ich hatte dir lediglich versprochen, daß ich dich gestern nicht mehr fesseln
werde, was ich auch getan habe. Von heute war keine Rede", bekam sie zur Antwort. "Ich wollte mir nur
sicher sein, daß du nicht gleich über mich herfallen würdest, wenn ich dir die Hauben ausziehe. Erzähl
mir mal, wie es dir gefallen hat", fügte ich hinzu.

"So schlimm war es gar nicht. Nur das Gefühl, sich überhaupt nicht bewegen zu können, obwohl man
nicht gefesselt ist, ist schon etwas beklemmend. Die Kleider waren wirklich so schwer, daß ich nicht
einmal mehr einen Arm heben konnte. Von Aufstehen kann da gar keine Rede sein. Das solltest du auch
mal ausprobieren." "Aber nein doch. Laß dir was anderes einfallen. Zweimal das gleiche Spiel
hintereinander ist doch langweilig", antwortete ich. "Mir ist auch heute morgen schon was eingefallen,
was dir bestimmt gut gefallen wird. Ich denke, du kannst mich aber jetzt mal von dem Sessel hier
losbinden. Ich bin dir nicht böse und werde nicht gleich über dich herfallen", antwortete Nena.

Ich band sie von dem Sessel los, schloß die Handgelenkmanschetten auf und half ihr auch noch aus dem
Overall. Der Anzug war wirklich super dicht. Weder die Strümpfe, noch ihr Bustier oder die Unterhose
waren naß geworden.

Wir setzten uns an den Tisch und frühstückten zunächst einmal ausgiebig. Nach dem Frühstück ging
Nena kürz aus der Küche und kam mit den Schlüsseln für meinen Underall zurück. Sie schloß mein
Halsband und die Manschetten auf, so daß ich den Catsuit ausziehen konnte. Dann gingen wir
gemeinsam ins Bad und legten uns nackt zusammen in die Badewanne. Auch das war ein schönes
Gefühl, endlich mal nichts wolliges an sich zu haben und den Partner auf nackter Haut liebkosen zu
können.

Nach und nach wurden wir so heiß, daß wir kurze Zeit später von den wildesten Orgasmen geschüttelt
wurden. Nach dem Bad zogen wir uns ganz gemütliche Freizeitkleidung an, denn wir wollten zunächst
mal aufräumen, bevor wir uns in das nächste Wollabenteuer stürzen wollten.

Die nächsten Tage verliefen auch ohne nennenswerte Geschehnisse. Nena hatte mir versprochen, daß
sie sich am nächsten Wochenende wieder 'um mich kümmern' werde. Sie müsse noch einige
Vorbereitungen treffen und einige Sachen besorgen. Bis zum Freitag waren die Wollmäntel, die ich bei
Angie geliehen hatte wieder getrocknet und alle fein säuberlich in den Kisten verstaut. Auch sonst
deutete nichts in unserer Wohnung auf unsere Liebe zu Wolle hin. Alle Pullover und Jacken, Schals und
anderes Zubehör sowie unsere Underalls waren gewaschen und weggeräumt. Am Freitagabend gingen
wir gemeinsam aus und amüsierten uns köstlich in der Stammkneipe bei unseren Freunden. Als wir nach
Hause gingen, war mir schon etwas flau im Magen, denn ich wußte nicht, welche Annehmlichkeiten mir
Nena heute Nacht oder morgen früh zukommen lassen würde.

Zu Hause angekommen ging Nena gleich ins Bad und kam in einem 'normalen' Schlafanzug zurück.
"Heute Nacht laß ich dich noch in Ruhe", sagte sie. "Schlaf dich gut aus, es könnte nämlich sein, daß
die nächsten Tage etwas anstrengend für dich werden." Nachdem ich auch meinen Schlafanzug
angezogen hatte, kuschelte ich mich zu meiner Frau ins Bett und schlief auch bald ein
.

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