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Der Kagselmusch
Es dauerte wirklich nicht lange, bis Angie wieder kam. "Aus Erfahrung weiß ich, daß die Stellung, in der
sich Nena gerade befindet, nicht unbedingt die bequemste ist", sagte Angie. "Ich habe dies schon oft genug am eigenen Leib gespürt. Deshalb wollen wir uns ein bißchen beeilen."
Sie löste die Schals, die mich an dem Sessel festhielten und bat mich aufzustehen. "Lieber Lutz. Ich werde auch dich jetzt fesseln, aber nur so fest, daß du dich aus eigener Kraft befreien kannst, um Nena
aus ihrer mißlichen Lage zu helfen", erklärte Angie. "Sobald du eingepackt bist, werde ich Nena die Schals und Mützen um ihren Kopf entfernen, damit sie den Fortschritt deiner Entfesselungsversuche
beobachten kann."
Angie reichte mit drei Paar Wolleggings und dazugehörige Kniestrümpfe, die ich auch anzog. Dann mußte ich noch drei sehr dicke Rollkragenpullover anziehen. Nach jedem Pullover kam ein Paar
Kniestrümpfe über meine Hände und Unterarme, so daß es immer schwieriger wurde, die Kleider anzuziehen. Meine Hände waren fest eingepackt und die Kragen der Pullover gingen bis hart unter meine Nase.
Als Angie mit einem weiteren, sehr schweren Rollkragenpullover kam, fing ich an zu protestieren. "Den ziehst du jetzt noch als Hose an. Dann sind wir bald fertig", befahl Angie. So schlüpfte ich durch die
Taillenöffnung des Pullovers in die Arme und zog den Pullover hoch. Ich sollte mich auf den Boden setzen, was ich auch tat.
Angie ging zu Nena an den Pfosten und fing an, ihren Kopf zu befreien. Nach einiger Zeit waren
zumindest so viele Schichten Schals und Mützen entfernt, daß Nena wieder sehen konnte. Auch ihren Kopf konnte sie ganz leicht bewegen. "Dann machen wir es jetzt umgekehrt", sagte Angie, sich an Nena
wendend. "Du wirst deinem Mann jetzt erzählen, was ich mit ihm mache und ihm nachher auch Tips geben, damit er aus dem Kagselmusch, so habe ich die Stellung getauft, schneller herauskommt."
Ich sah noch, wie Angie auf mich zukam und den Kragen des ersten Rollkragenpullovers hochzog. Dann hörte ich nur noch Nenas Stimme. "Jetzt zieht sie dir eine ganz lange, fusselige Mütze über den Kopf,
den nächsten Rollkragen hoch, wieder eine Mütze, ...." Als alle Kragen oben und jeweils durch eine Mütze gesichert waren, fesselte mir Angie die Hände hinter meinem Rücken. Es fiel mit schwer, die
Hände auf den Rücken zu legen, denn die Pullover schränkten meine Bewegungsfreiheit ziemlich ein.
Ich mußte die Knie anwinkeln. "Jetzt drückt Angie deinen Oberkörper nach vorne und schiebt ihn in die
Taillenöffnung des Pullover an deinen Beinen", hörte ich Nena ganz weit entfernt sagen. "Dein Kopf kommt jetzt durch die Rollkragenöffnung hindurch." Die Stellung war schon ganz schön unbequem.
"Angie nimmt jetzt einen langen Schal, wickelt ihn an der Kehle beginnend einmal um deinen Hals, führt die Enden durch deine Kniekehlen wieder zurück zu deinem Genick und verknotet die Enden
unter deinem Kinn", fuhr Nena fort.
Ich merkte, wie mein Hals fest auf meine Knie gepreßt wurde. Angie gab mir einen Schubs, so daß auf
die Seite fiel. "An diese Stellung darfst du dich jetzt mal gewöhnen. In etwa einer Stunde werde ich dir
deine Handfesseln lösen, falls du es bis dahin nicht alleine geschafft hast", feixte Angie. "Los. Fang an, die Zeit läuft. Wenn du es alleine schaffen solltest, dich aus dem Kagselmusch zu befreien ohne daß ich
dir die Schals an deinen Händen abgenommen habe, dürft ihr mich auch mal fesseln, wie ihr wollt."
Das war natürlich ein Angebot. Die Rache für das, was uns Angie bisher angetan hatte, würde süß sein.
Ich fing an, mich gegen die Fesseln zu wehren und versuchte die Schals, die meine Hände zusammenhielten loszuwerden. Je mehr ich mich anstrengte, desto stärker fing ich zu schwitzen an. Ich
mußte immer öfter eine Pause einlegen, um mich wieder zu erholen. Angie erzählte mir alle paar Minuten, daß die Stunde sehr schnell vorüber sei, wenn ich mich nicht beeilen würde.
So sehr ich mich auch anstrengte, strampelte und zerrte, die Schals an meinen Handgelenken saßen verdammt fest. Auch bewegte sich mein Hals keinen Zentimeter von meinen Knien weg. Ich war nur
froh, daß mir Angie keinen Knebel verpaßt hatte, denn so konnte ich wenigstens noch einigermaßen gut atmen. Der Geruch und Geschmack der Wolle um mich herum wurde immer intensiver.
Gerade in dem Augenblick, als ich Angie sagen hörte: "Noch fünf Minuten, dann muß ich dir wohl behilflich sein." merkte ich, wie sich die Fesseln lösten. Kurze Zeit später waren meine Hände frei. Jetzt
fing die Arbeit aber erst an. Ich versuchte zunächst, die Kniestrümpfe, die meine Hände fast unbrauchbar machten, abzustreifen. Es ging nicht. Sie saßen zu fest unter den Ärmeln der vielen Pullover fest.
Also machte ich mich am Knoten des Schals zu schaffen, der meinen Hals so sehr fest an meine Knie zwang. Mit einiger Mühe gelang es mir den Knoten zu öffnen und den Schal zu entfernen. Aus dem
Kagselmuschpullover herauszukriechen war dann ein Leichtes. Da lag ich nun auf dem Rücken und konnte mich endlich mal wieder ausstrecken.
Mit einer etwas aufgeregten Stimme hörte ich Angie sagen: "Das hätte ich nicht gedacht! Daß du es wirklich noch schaffst, aus dem Kagselmusch herauszukommen. Helfen werde ich dir jetzt aber
trotzdem nicht. Du mußt schon alleine zurechtkommen." Mit viel Mühe zog ich zunächst Pullover um Pullover, Mütze um Mütze und Kniestrumpf um Kniestrumpf an meinen Händen aus, bis es langsam
aber sicher wieder hell um mich herum wurde. Die Leggings und Wollstrümpfe behielt ich an, denn ich wollte, so schnell es irgendwie ging, Nena von dem Pfosten befreien.
Ich entfernte zunächst die Schals um Nenas Unterschenkel und die Fußgelenksfesseln. Ihre Beine fielen wie Säcke nach hinten. Dann fing ich an, Schicht um Schicht der Umwicklung von Nenas Körper zu
lösen. Als alle Schals weg waren, band ich ihr die Hände von dem Pfosten los, so daß sie wieder aufstehen konnte. Nena war mittlerweile fast zwei Stunden lang in dieser Stellung gefesselt gewesen, so
daß ihr das Laufen einigermaßen schwer fiel.
"Wie ich sehe, geht es euch ja einigermaßen gut", sagte Angie. "Wenn ihr wollt, könnt ihr die Pullover
und Leggings ausziehen oder auch anbehalten." Da Nenas Bewegungsfreiheit doch noch recht eingeschränkt war, entschloß sie sich, die Pullover bis auf einen auszuziehen. Die Leggings behielten wir
an, denn sie störten uns nur sehr wenig. Wir genossen so richtig das Gefühl der Freiheit, obwohl wir ja noch in unseren Catsuits gefangen waren. Ich mußte aber feststellen, daß zumindest ich mich
mittlerweile an das Gefühl gewöhnt hatte und es mir auch gar nichts mehr ausmachte. Vor Montag Morgen war an eine Änderung sowieso nicht zu denken.
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