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Das Bondagezimmer
Angie führte uns wieder den Gang entlang und die Wendeltreppe hoch. Wir merkten Angie immer noch an, daß sie
sauer auf uns war. "Kann man denn nicht mal kurz das Haus verlassen ohne daß was passiert?" fragte sie
vorwurfsvoll. "Glücklicherweise hatte ich meinen Piepser dabei, der mich darüber informiert hat, daß ihr ganz
schönen Streß habt. Die Windeln, die ihr tragt, sind wirklich eine sehr gute Erfindung. So konnte ich schnell nach Hause fahren, um euch aus eurer mißlichen Lage zu befreien. Dafür seid ihr mir jetzt was schuldig."
Angie verließ schnellen Schrittes den Raum mit der Wendeltreppe und führte uns in ein Zimmer, in dem wir noch nicht gewesen waren. Mir fiel gleich auf, daß in diesem Raum sehr viele Fesselutensilien an den Wänden hingen.
Angefangen von Seilen und Stricken über Lederriemen und Manschetten bis zu einem riesigen Arsenal von Wollschals verschiedener Länge und Breite.
"Das hier ist mein Bondagezimmer", klärte uns Angie auf. "Ihr werdet beide die Annehmlichkeiten der Unfähigkeit
sich zu bewegen hier noch zur Genüge kosten können. Ich glaube, ich fange mit dir an, Nena. Jetzt ist übrigens auch der Zeitpunkt gekommen, wo ich mit den ersten offiziellen Filmaufnahmen beginnen werde."
Je eine Videokamera stand in der Ecke des Zimmers, so daß alle Bewegungen und Aktionen aufgenommen werden konnten. Ich mußte mich in einen bequemen Sessel mit hölzernen Armlehnen setzen. Dann wurden meine
Handgelenke und Unterarme an den Armlehnen mit Wollschals festgebunden und meine Fußgelenke an den Sesselbeinen ebenfalls mit Wollschals fixiert. Damit war ich zumindest nicht mehr in der Lage, mich zu wehren. Dann
zog mir Angie die Wollmütze, die ich aus der Zelle mitgenommen hatte, fest über den Kopf und ich merkte, wie mir Angie die Augen zusätzlich mit einem Wollschal verband.
"Was ich jetzt mit Nena anstellen werde, kannst du nun zumindest nicht mehr sehen. Und das ist gut so. Streng deine
Ohren an und genieße", frohlockte Angie. "Und du, Nena, wirst deinem Mann genau erzählen, was ich mit dir mache, so lange du noch kannst." Das hörte sich nicht gut an.
Dann hörte ich Nenas Stimme. "Angie hat mir zwei Paar Leggings und zwei Paar dicke, wollene Kniestrümpfe
gegeben, die ich jetzt anziehen soll." Ihre Stimme hörte sich ganz fern an. Kein Wunder. Um ihren Kopf waren ja schon eine Wollmaske und mein Gehörsinn war durch die Mützen, die ich trug, auch etwas eingeschränkt.
"Jetzt hat sie mir zwei schwere Pullover mit ganz hohen Rollkragen gereicht, die ich jetzt anziehe", fuhr Nena fort.
"Die Kragen sind wirklich ganz dick und lang." Wenn ich richtig mitgezählt hatte, trug Nena jetzt insgesamt sechs
Schichten Wolle übereinander. "Jetzt soll ich eine Runde hier im Zimmer umherlaufen. Das fällt mir wahnsinnig
schwer. Mein Bewegungsfreiheit ist ganz schön eingeschränkt." "Ahhh. Das ist ja gut, wenn du das als 'schön'
empfindest", lachte Angie. "Nu gut, dann werde ich es dir jetzt noch schöner machen". Ich glaube kaum, daß Nena mit dem Wort 'schön' eine solche Reaktion hervorrufen wollte.
"Angie hat mich gebeten, mich hinzuknien. Und zwar mit dem Rücken zu einem Pfosten, der hier mitten im Zimmer
steht. Der Fuß des Pfostens ist jetzt zwischen meinen Knien. Der Boden unter meinen Knien ist mit ausgebreiteten
Wollsachen gepolstert", fuhr Nena fort. " Jetzt hat sie je einen kurzen Schal an meine Handgelenke gebunden, zieht
meine Arme nach hinten und bindet sie an dem Pfosten fest. Meine Güte, was soll denn jetzt noch alles kommen?"
Da merkte ich, wie sich jemand an dem Schal zu schaffen machte, mit dem meine Augen verbunden waren. Der Schal
und die Mütze, die mir das Sehvermögen genommen hatten wurden entfernt. "Da es jetzt für Nena immer schwieriger
wird zu sprechen, möchte ich dir erlauben dabei zuzusehen, was jetzt noch als Spezialität kommt", sagte Angie, die vor mir stand.
Nena kniete etwa drei Meter von meinem Sessel entfernt mit an den Pfosten gebundenen Händen auf dem Boden. Die Rollkragen der beiden schweren Pullover schlangen sich ganz dick um ihren Hals. Angie ging an einen
Wandschrank und holte einen ganzen Stapel langer, breiter Wollschals daraus hervor. Damit ging sie zu Nena an den Pfosten.
"Ich werde wohl ausnahmsweise auf den Knebel verzichten müssen, den ich in solchen Situationen normalerweise
noch anbringe", sagte Angie. "Ich habe aber die Schlüssel zu euren Reißverschlüssen oben und bin zu faul, sie holen
zu gehen." Dann zog Angie Nena einen der beiden Rollkragen hoch über den Kopf. Darüber kam eine lange Mütze ohne jegliche Öffnung, die bis tief zum Hals reichte. Dann wurde die ganze Prozedur noch einmal wiederholt. Nena
konnte jetzt ganz bestimmt nichts mehr sehen und die Luft unter den sechs Schichten war bestimmt wahnsinnig wollig.
Dann fing Angie an, Nenas Körper vom Boden bis zum Kopf mit einer Schicht Wollschals einzuwickeln. Dabei führte sie die Schals um dem Pfosten herum, so daß Nenas Körper fest an den Pfosten gepreßt wurde. Dann band sie
zwei kurze Schals um Nenas Fußgelenke und zog die Unterschenkel so weit nach oben, bis ihre Fersen den Po berührten. Die Füße wurden alsdann in dieser Stellung fixiert.
Angie fuhr anscheinend mit wachsender Begeisterung fort, Schal für Schal ganz fest um Nenas Körper zu wickeln. Es
entstand mit der Zeit ein superschönes Muster. Als sie nach einigen Schichten dann fertig zu sein schien, erinnerte
mich das, was ich da an dem Pfosten sah, nicht mehr an meine Frau, sondern eher an einen Cocon. Nena war in sechs
Schichten Wollkleidung gefangen, ganz fest mit Schals bandagiert und auf jeden Fall nicht mehr in der Lage, auch nur einen einzigen Finger zu bewegen.
Mit den Worten "So. Dann wartet bitte mal kurz, bis ich wiederkomme", verließ Angie den Raum. Was sollten wir
auch anderes machen. Nena war zur Bewegungslosigkeit verurteilt und auch ich saß recht gut gefesselt auf meinem Stuhl fest.
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