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Bettys Einführung
Zwei Wochen später waren wir wieder bei Angie und Peter eingeladen. Es war der Abend an dem Betty
zu Besuch kommen sollte. Nena hatte mich in der Zwischenzeit glücklicherweise aus meinem Pullunderkorsett befreit, so daß ich mich wieder normal bewegen konnte. Angie hatte uns gebeten, zwar
was wolliges anzuziehen, es aber nicht zu übertreiben. Mittlerweile hatte der Winterschlußverkauf begonnen und wir nutzten natürlich die Gelegenheit, uns neu einzukleiden. Nena hatte sich unter anderem einen roten
Mohairpullover mit Rautenmuster zugelegt, den sie an diesem Abend trug, ich hatte mir einen weiteren Isländer gekauft, diesmal mit sehr langem Rollkragen.
Als wir bei Angie und Peter ankamen wurden wir sogleich ins Eßzimmer gebeten. Der Tisch war sehr feierlich gedeckt. Angie trug ein beiges Angoraensemble, Peter einen legeren Rolli. Eine Frau, die wir bisher noch nicht
gesehen hatten war damit beschäftigt letzte Vorbereitungen am Tisch zu treffen. Sie hatte Dienstmädchenkleidung an, der man erst auf den dritten Blick ansah, daß sie ebenfalls aus Wolle
war. Sie wurde uns mit dem Namen Slava vorgestellt.
Es dauerte nicht lange, bis Betty kam. Sie war sehr pünktlich. Als Leiterin der Strickwarenabteilung
hatte sie natürlich die große Auswahl an Wollkleidung. Sie steckte in einem pinkfarbenen Mohairpullover mit passender Wollhose. Nach einer herzlichen Begrüßung nahmen wir Platz und fingen auch sogleich zu essen an.
Betty fragte Angie, ob sie heute nicht gefesselt sein müßte. "Hier ist ja kein Kaufhaus, in dem ich in einen Kaufrausch verfallen könnte. Wir waren auch seit unserem ersten Zusammentreffen nicht mehr in der Stadt, so
daß mein Mann nicht mehr zu solchen Maßnahmen greifen mußte", antwortete Angie. An Bettys zum Teil verqueren Fragen konnte man erkennen, daß sie mehr über Wolle und Fesselungen wissen wollte, es aber nicht direkt
aussprechen wollte. Nach einiger Zeit traute sie sich endlich Peter zu fragen, wo er Angies Wollunterwäsche gekauft hätte. Peter vertröstete Betty auf später. Er müsse die
Adresse zuerst in seinem Arbeitszimmer suchen. Betty war damit einverstanden.
Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer, um dort noch eine Kaffee einzunehmen. Peter bot uns
einen Verdauungsschnaps an und goß sogleich fünf ein. Wir prosteten uns zu und tranken. Keine fünf Sekunden später ließ Betty ihren Kopf zur Seite fallen und schlief ein.
"Was ist jetzt los?" fragte Nena erstaunt. Peter, der mittlerweile bei Betty stand und ihren Puls fühlte sagte: "Wir haben Betty ein Schlafmittel gegeben. Das hält bis morgen früh. Euch ist doch sicherlich bei
den Gesprächen vorhin auch aufgefallen, daß sie mehr über Wollbondage erfahren will, sich aber nicht zu fragen traut. Wir werden jetzt gemeinsam für sie den ersten Schritt tun, um sie in das Reich der Wolle
einzuführen. Kommt und helft mir."
Ich half Peter, Betty in den Keller zu tragen. Wir brachten sie in ein Zimmer, das in dem zwei leere Betten standen. "Das eine ist für Betty, das andere für eine andere
Patientin. Die richten wir später her. Zuerst kommt jetzt aber Betty an die Reihe", erklärte Angie. Wir legten Betty auf eines der Betten. Es war mit einem Gummileintuch bezogen. Angie zog Betty aus.
Peter, der das Zimmer kurzzeitig verlassen hatte, war mit einer Kiste unter dem Arm zurückgekehrt. "Nur gut, daß wir zur Zeit noch Patienten haben", sagte er. "Die konnten nämlich in der letzten Woche
noch einige Sachen produzieren, die wir jetzt brauchen.
Zunächst wurden Bettys Hände und Füße mit rotem Desinfektionsmittel verschmiert. Es sah wirklich
schlimm aus. Dann bekam sie an die Beine Stulpen angezogen, die genauso aussahen wie Angies berühmte Unterwäsche. Angie zog Betty noch einen engen Pullover mit hohen Stehkragen an, der aus
dem gleichen Material gefertigt war. Peter befestigte Gummischlaufen an einem Gestell, das über das Bett gespannt war. In diese Schlaufen wurden die Hände und die Füße eingehängt. Und dann ging es erst richtig los.
Peter verkabelte Betty, so wie wir es vor zwei Wochen mit Angie gemacht hatten. Dann gipsten Peter und Angie Bettys Beine, Arme und ihren Oberkörper mit Gipsbinden ein. Einzig der Kopf, die Hände und Füße sowie die
Schrittregion blieben frei. Sie mußten sich beeilen, denn der Gips zog recht schnell. So wurden ihre Beine und Arme in leicht angewinkelter Position fixiert. Als der Gips gezogen hatte bekam Betty von Angie noch eine
Windel für den Fall der Fälle angezogen. Die beiden hatten gerade die Gummimatte unter Betty herausgezogen und die restlichen Sachen aufgeräumt, als sie Nena fragten, ob
sie ihnen bei der Einführung von Betty in das Reich der Wolle behilflich sein wollte. Nena hatte nichts dagegen. "Das finde ich ganz toll. Vertrau uns ganz einfach", sagte Angie.
Nena mußte sich nackt
ausziehen und bekam zuerst einen nachtblauen Mohairoverall, der ihren ganzen Körper bedeckte, gereicht. Der Overall lag eng an ihrem Körper an, die Kopfhaube das Overalls hatte
lediglich ganz kleine Augenlöcher, so daß Nena noch etwas sehen konnte. Dann gab Angie Nena einen weiteren Overall aus dicker, naturweißer Angorawolle, der zusätzlich wattiert und abgesteppt zu sein
schien. Nena schlüpfte in das Teil hinein und bekam ihren Rückenreißverschluß von Angie zugezogen. Der blaue Overall war komplett verschwunden. Sie sah bezaubernd aus - komplett in Mohair und
Angora gehüllt. Der Angoraoverall war ganz geschlossen. Das Kopfteil hatte noch nicht einmal einen Sehschlitz oder Augenlöcher, war jedoch mit einem Reißverschluß mit der Schulterpartie verbunden.
"Wie lange wird die Session genau dauern?" fragte Nena. "Das wissen wir noch nicht auf die Stunde genau", gab Peter zur Antwort. "Nun gut, dann macht weiter oder bin ich schon fertig?" sagte
Nena. Sie wußte immer noch nicht, was sie alles erwarten würde. Angie führte sie an das andere Bett und legte sie darauf. Peter nahm Hand- und Fußgelenkmanschetten und fesselte Nena damit in X-Form an das Bett.
"Liegst du bequem?" fragte er sie. Nena bejahte die Frage. "Damit du auch was von der Sache hier hast, werde ich dir noch was einpflanzen", fügte Angie hinzu. Sie öffnete die Reißverschlüsse an Nenas
Overalls in der Schrittregion und führte einen kleinen aber feinen Vibrator in sie ein. "Der wird sich irgendwann bemerkbar machen", sagte Angie und zog die Reißverschlüsse wieder zu.
"Kommt, dann gehen wir auch zu Bett", forderte uns Angie auf, nachdem sie Nena noch genau erklärt hatte, was sie zu machen hatte. "Morgen wird ein anstrengender Tag. Aber du schaffst das schon."
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