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Nenas Bad

Daheim angekommen stürmte Nena direkt in das Schlafzimmer, um sich des Wollkleids zu entledigen.
Ich ließ sie gewähren. Sie versuchte, den Reißverschluß im Rücken zu öffnen und war dabei so hastig,
daß er sich verklemmte, so schien es zumindest. "Das hast du nun davon, daß du immer so hektisch
bist", sagte ich zu Nena. Nena konnte ja nicht wissen, daß an dem Reißverschluß ein Mechanismus
angebracht war, den man betätigen mußte, um ihn zu öffnen. "Komm und hilf mir mal, den
Reißverschluß aufzumachen", rief mich Nena. Ich ging zu ihr und schlug ihr vor, das Kleid einfach noch
eine Weile anzubehalten. "Ich will aber baden gehen", antwortete Nena. "Ach, warte doch noch ein
bißchen, ich habe doch noch was mit dir vor." "Was wenn?" fragte sie neugierig.

Ich gab ihr keine Antwort, sondern machte mich wieder an einer der Kisten zu schaffen, die ich von
Angie mitgebracht hatte. Ich nahm einen langen Pullover hervor, der fast wie ein Minikleid aussah, einen
Runden Halsausschnitt hatte und reichte ihn Nena. Ohne zu fragen zog Nena den Pullover an. Er paßte
farblich ganz genau zu dem langen Kleid, das sie schon trug. Nena sah einfach bezaubernd aus.

Dann gab ich ihr einen ganz langen Strickmantel, der, wie das Kleid, bis fast auf den Boden reichte. Er
war aus einer ganz dicken Wolle gestrickt und nachtschwarz. Nena schlüpfte in den Mantel hinein und
begann die goldenen Knöpfe zu schließen. Am unteren Teil mußte ich ihr helfen, denn es fiel ihr
sichtlich schwer, sich zu bücken. Auch die beiden obersten Knöpfe am Hals konnte sie nicht alleine
zumachen, da der Kragen sehr hoch und eng war. Als alle Knöpfe geschlossen waren, bat ich Nena,
einige Schritte im Zimmer umherzulaufen.

Von dem Strickkleid und dem Pullover, den sie unter dem Mantel trug, war nichts mehr zu sehen. Nena
konnte nur recht kleine Schritte machen, da der Mantel am unteren Ende recht eng an ihren Beinen
anlag. "Jetzt bist du super angezogen. Ich denke, wir sollten noch einen kleinen Spaziergang machen. Es
ist mittlerweile dunkel geworden, so daß du keine Angst haben mußt, es könnte dich jemand sehen",
sagte ich zu meiner Frau. "Ganz davon abgesehen, paßt der Wollmantel auch zu diesem kühlen
Spätsommerabend", fügte ich hinzu. Nena willigte ein.

Wir gingen aus dem Haus und machten einen ausgedehnten Spaziergang durch den nahegelegenen Park.
Ich hielt Nena fest an meiner Hand. Es war herrlich anzusehen, wie Nena, obwohl sie keineswegs
gefesselt war, sehr schwer laufen konnte. Die langen Kleidungsstücke behinderten sie ungemein. Mit
dem Vorschlag, in der Eckkneipe noch etwas zu trinken, konnte ich mich nicht durchsetzten. So gingen
wir wieder nach Hause.

Daheim angekommen meinte Nena: "Jetzt bin ich aber ganz schön müde geworden. Ich komme mir vor,
wie wenn ich einen Rucksack voller Blei geschleppt hätte. Die Kleider sind ganz schön schwer."
"Komm, dann leg dich ein bißchen hin", schlug ich Nena vor. Sie ließ sich, so wie sie war, geradewegs
auf das Sofa im Wohnzimmer fallen. Ich zog ihr die Stiefel aus, legte ihre Beine hoch und ging in die
Küche, um was zum Trinken zu holen.

Als ich zurückkam, hatte meine Frau ihre Augen geschlossen. Sie schien zu schlafen. Ich setzte mich
neben ihr auf den Boden und begann sie zu streicheln. Als das nichts nutzte, kroch ich zu ihren Füßen
und begann ganz langsam von unten unter ihr Strickkleid zu krabbeln. Es ging ganz schön eng zu und je
weiter ich vordrang, desto dunkler wurde es. Mein Arme lagen schon ganz fest an meinen Oberkörper
gepreßt, als ich nach geraumer Zeit das Ende der langen, kratzigen Strümpfe aus Islandwolle erreichte
und damit am Ziel meiner Bemühungen war.

Es war stockdunkel und ein wahnsinnig guter Duft strich um meine Nase. Ich begann, mit meinem
Mund ihren Urwald zu erforschen und nahm alsbald auch meine Zunge als Werkzeug zum Gebrauch.
Von ganz weit her vernahm ich ein Stöhnen und Rumoren. Es waren Töne aus dem Mund meiner Frau.
Es hörte sich allerdings so an, als ob ein Knebel in Ihrem Mund stecken würde. Dabei hatte ich sie
weder gefesselt noch geknebelt, weil ich es ihr ganz einfach versprochen hatte.

Meine Bewegungen mit dem Kopf und meiner Zunge wurden heftiger und heftiger. Ich merkte, wie es in
Nenas Urwald zu regnen anfing. Es wurde feuchter und feuchter. Schließlich wurde ihr Körper von
Zuckungen heimgesucht, wie ich sie noch selten erlebt hatte. Ich ließ meinen Kopf in ihren Urwald
sinken und ruhte zunächst ein wenig aus. Der Duft, der mir entgegenströmte, wurde immer intensiver
und besser.

Nach einer Weile versuchte ich mich wieder aus dem Gefängnis, in das ich mich freiwillig begeben hatte,
zu befreien. Es war ganz schön schwierig, aus dem langen Strickkleid und dem Mantel herauszukriechen.
Nachdem es endlich wieder hell geworden war, kroch ich wieder an das andere Ende meiner Frau.

Mit Erstaunen mußte ich feststellen, daß über Nenas Kopf eine dicke wollene Sturmhaube gezogen war.
Als ich diese anfaßte, um sie hochzuziehen, schüttelte Nena wie wild ihren Kopf hin und her. Ich
interpretierte das Verhalten so, daß sie die Strumhaube gerne noch eine Weile getragen hätte. Ich ließ
also von der Haube ab und streichelte ihr Gesicht durch die Wolle um ihren Kopf. Sie ließ es sich gut
ergehen.

Als ich nach meinem Glas, das auf dem Wohnzimmertisch stand, greifen wollte, sah ich, daß dort ein
Zettel lag. Darauf stand zu lesen.



Lieber Schatz!!!

Du hast heute schon so viel Gutes, das ich eigentlich gar nicht verdient habe, für mich getan. Deshalb habe ich mich auch
selbst geknebelt, Ohrenstopfen eingesetzt und mir diese Sturmhaube übergezogen, damit ich Dir nicht widersprechen
kann, wenn Du heute noch was mit mir vorhast. Ich möchte Dich nur darum bitten, mich mit der Haube nicht mehr aus
dem Haus zu schleppen. Ansonsten darfst Du alles mit mir machen, was Dir einfällt. Die Haube und den Knebel
möchte ich auch erst morgen früh wieder ausziehen, denn ein wenig unbequem soll es mir heute Nacht schon sein,
nachdem ich heute viele Annehmlichkeiten kosten durfte.

Deine Nena

Das war doch ein Wort. Mir war auch schon was eingefallen. Dazu lag aber noch ein ganz schön hartes
Stück Arbeit vor mir. Ich faßte ihren Arm und half ihr, sich hinzustellen. Dann führte ich sie ins
Schlafzimmer.

Dort angekommen zog ich ihr den langen Mantel, den Pullover und das lange Strickkleid aus. Die
Strümpfe durfte sie anbehalten. Ich zog ihre Sturmhaube hoch, entfernte den Knebel aus ihrem Mund
und zog die Haube gleich wieder herunter. Schon fing sie an, zu protestieren: "Ich wollte doch bis
morgen früh geknebelt bleiben." "Ich denke, du wirst noch froh sein, daß du dich mir noch mitteilen
kannst. Ich habe nämlich was ganz besonders mit dir vor und Knebel wirst du im Laufe der Zeit noch
genügend kosten können", gab ich zur Antwort.

Dann zog ich meiner Frau zwei weitere Sturmhauben über und reichte ihr die Unterhose und das Bustier
von Angie. Nena hatte Schwierigkeiten, die Sachen anzuziehen, denn ihr Gleichgewichtssinn war durch
die Vermummung um ihren Kopf gestört. Dann kamen die weiteren Vorbereitungen für das, was ich mit
Nena vorhatte. Ich zog ihr ein Paar Gummihandschuhe an und steckte sie dann in den Overall, den wir
von Angie bekommen hatten. Die Manschetten an den Handgelenken zog ich besonders fest zu.
Nachdem auch das Halsband im Kragen eingesetzt war, war nicht mehr an eine Entfernung der
Sturmhauben zu denken, denn die saßen jetzt unter dem Kragen des Overalls fest.

Ich betrachtete meine Frau und mußte wieder einmal feststellen, daß sie äußerst bezaubernd aussah. Der
Overall betonte ihre Figur ungemein und die wollenen Sturmhauben schmiegten sich ganz fest um ihren
Kopf. Ich war aber lange noch nicht fertig. Was dann noch kam, artete für mich in Schwerstarbeit aus.
Zunächst kam ein Paar Fingerhandschuhe, dann das lange Strickkleid und ein Paar Fausthandschuhe.
Ihre Füße steckte ich zusätzlich noch in drei Paar Kniestrümpfe. Dann zog ich ihr wieder den Pullover
an, den sie vorhin getragen hatte.

Darüber kamen insgesamt noch vier ganz lange und schwere Wollmäntel aus grober, sehr dicker Wolle,
die ich abwechselnd vorne und auf dem Rücken zuknöpfte. Nena fiel es immer schwerer
stehenzubleiben, denn die Kleidung, die sie mittlerweile trug war ganz schön schwer. Das sollte nun fürs
Erste reichen. Ich nahm meine Frau beim Arm und stützte sie. Sie war ganz schön wackelig auf den
Beinen.

Ich führte Nena aus unserer Wohnung die Treppen hinunter in den Keller. Das war zur Zeit problemlos
möglich, denn unsere Vermieter, die auch im Haus wohnten, waren gestern für längere Zeit ins Ausland
gefahren. Wir hatten also sozusagen freie Bahn. Im Keller angekommen führte ich Nena in die
Waschküche, legte eine große Plastikfolie auf den Boden, stellte sie auf diese Folie, nahm den Schlauch
unserer Sommerdusche in die Hand und drehte das warme Wasser ganz sachte auf.

Mit Begeisterung fing ich an, sie naßzuspritzen. Dabei achtete ich peinlich genau darauf, daß ihre
Sturmhauben nicht feucht wurden, denn sonst wäre ihr das Atmen durch die nasse Wolle sehr schwer
gefallen. Nena wußte ja nicht was ich machte, das Wasser konnte nicht durch die Gummischicht ihres
Overalls dringen, so daß ihre Haut schön trocken blieb. "Was machst du mit mir, meine Kleider werden
ja immer schwerer und ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten", fragte Nena. "Du wolltest
doch heute noch baden und dies ist nun dein wohlverdientes Bad", gab ich zur Antwort.

So langsam aber sicher schien es auch meiner Frau zu dämmern, was ich mit ihr anstellte. Es dauerte
nicht lange, bis sie von dem Gewicht der nassen Wolle auf den Boden gezogen wurde. Sie sackte ganz
langsam in sich zusammen und fiel sehr weich, denn sie war ja gut gepolstert. Ich brauchte noch eine
ganze Weile, bis ihre Wollkleider vollends gesättigt waren. "Mir wird es ganz schön warm", sagte Nena.
Das war ja auch kein Wunder, denn das warme Wasser hatte mittlerweile auch die Außenschicht ihres
Overalls erreicht.

Mit den Worten "Und damit Du nicht auskühlst, werde ich dich jetzt noch einwickeln", nahm ich die
Plastikfolie und schlug sie über Nena zusammen, so daß ihr ganzer Körper mit Ausnahme des Kopfes
gut eingewickelt war. So lag Nena jetzt in ihrem Bad, das sie sich heute schon den ganzen Tag über
gewünscht hatte.

"So, dann bade mal schön, und wenn du fertig bist, kannst du ja hochkommen. Ich gehe schon mal ins
Bett", sagte ich zu meiner Frau. Ich ging zur Tür, öffnete sie und schlug sie gleich wieder zu. Nena
mußte denken, daß ich wirklich nach oben gegangen bin. Ich setzte mich ganz leise in eine Ecke der
Waschküche und beobachtete Nena, wie sie versuchte sich zu bewegen. Die nassen Kleider müssen
einen wahnsinnigen Druck auf ihren Körper ausgeübt haben, denn sie war noch nicht einmal in der Lage,
einen Arm zu heben.

Nach einiger Zeit fing sie zu schimpfen an. Sie konnte ja nicht ahnen, daß ich im Raum saß und zuhörte.
"Wie stellt denn der sich das vor? Wie soll ich überhaupt aus den Kleidern rauskommen, wenn ich noch
nicht einmal einen Arm heben kann. Lutz liegt jetzt bestimmt bequem im Bett und ich kann die Nacht
hier im Keller verbringen. Aber ich wollte es ja so. Er wird mir morgen früh schon irgendwie helfen."
Dann wurde es ruhig. Nena schien wirklich eingeschlafen zu sein, was ich kaum für möglich gehalten
hätte.

Ich nahm mir zwei Wolldecken und kuschelte mich gut ein. Ich wollte meine Frau heute Nacht nicht
alleine im Keller lassen. Dann schlief auch ich ein
.

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