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Das Abendkleid
Mit diesen Worten verließ ich das Schlafzimmer und schloß die Tür. Ich setzte mich ins Auto und fuhr
zu Angie. Noch bevor ich klingeln konnte, öffnete mir Angie die Tür. "Ich habe dich ganz zufällig kommen gesehen", sagte sie. "Komm herein." Ich folgte Angie in ihr Wohnzimmer. Sie schien alleine zu
sein. "Mit was kann ich dir dienen?" fragte sie. Ich erzählte Angie, was ich mir für Nena ausgedacht hatte. "Nun gut. Und jetzt brauchst du noch Material?" sagte Angie. "Dann komm mal mit. Du kannst
dir was aussuchen. Wir gingen in den Keller in einen ihrer Lagerräume und öffnete einen Schrank. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. "Das sind ja mindestens ....". Angie unterbrach mich. "Hol dir, was
du brauchst. Ich habe genug davon. Du kannst die Sachen bei Gelegenheit wieder zurückbringen", sagte sie. Angie schob mir drei große Kartons hin, die ich sogleich zu füllen begann.
Als ich fertig war, brachte ich die Kisten hoch und stellte sie schon mal ins Auto. Dann ging ich wieder zu Angie ins Wohnzimmer. Angie fragte mich, wie ich die letzte Nacht verbracht hätte. Ich erzählte ihr,
was meine Frau mit mir gemacht hat. Dabei konnte ich beobachten, wie Angie immer unruhiger wurde. "So was muß ich auch mal mit meinem Mann anstellen", sagte Angie. "Das hört sich wirklich gut an. Ich
werde aber versuchen noch einige andere Elemente mit einzubauen. Ich habe da schon meine Vorstellungen."
Dann erkundigte sich Angie nach Nenas Wohlbefinden und was sie denn gerade so machen würde. Als
ich ihr erzählte, daß ich sie gefesselt alleine zu Hause zurückgelassen habe, schaute mich Angie ganz erstaunt an. "Und was ist, wenn etwas passiert? Du weißt, Sicherheit geht vor." "Ich habe sie nirgends
angebunden, nur ihre Bewegungsfreiheit ist etwas eingeschränkt", beruhigte ich Angie. "Im Fall der Fälle könnte sie die Wohnung und das Haus aus eigener Kraft verlassen, wenn sie möchte", antwortete ich.
Angie war beruhigt.
Nachdem wir uns ausgequatscht hatten, bedankte ich mich bei Angie nochmals und fuhr nach Hause. Daheim angekommen, ging ich - ohne etwas mitzunehmen - zunächst mal in die Wohnung. Beim
Betreten der Wohnung, hörte ich Stimmen aus dem Wohnzimmer. Mir war es ganz komisch zumute. Ich ging ins Wohnzimmer und was mußte ich sehen. Nena hatte sich ins Wohnzimmer geschleppt, den
Fernseher eingeschaltet und es sich auf dem Sofa gemütlich gemacht. Ich ging auf sie zu und nahm ihr den Knebel ab. "Wo warst du so lange", fauchte sie mich an. "Wenn du nicht sofort wieder einen
anderen Tonfall anschlägst, dann muß ich dich gleich wieder knebeln", antwortete ich. "Entschuldigung. Es war ja nicht so gemeint. Ich habe mich eben nur gelangweilt."
Ich sagte Nena nicht, wo ich war. Dies sollte mein Geheimnis bleiben. Mittlerweile war es etwa 17.00 Uhr geworden. "Hast du Hunger? Sollen wir noch was Essen gehen oder soll ich uns was zubereiten?"
fragte ich meine Frau. "Ich habe keine Lust mich umzuziehen. Ich kann ja auch was kochen", erwiderte sie. "Das kommt gar nicht in Frage. Du bleibst vorerst mal gefesselt." Das saß. Ich bekam keine Antwort
mehr. "Jetzt kannst du mal froh sein, daß ich dir den Knebel herausgenommen habe. Also stell dich nicht so an." fügte ich noch hinzu.
Ich ließ Nena liegen, wie sie lag und ging in die Küche. Dann überlegte ich mir, was ich kochen könnte. Als ich an die Arbeit dachte, die vor mir lag, verging mir die Lust am Kochen gleich wieder. Also ging
ich zurück ins Wohnzimmer und sagte: "Ich glaube, wir gehen doch besser was Essen. Ich habe nämlich überhaupt keine Lust zum Kochen. Ich werde dir auch beim Umziehen behilflich sein." "Dann werd' ich
endlich auch mal die Fesseln los." Bekam ich zur Antwort.
Ich ging zu Nena und machte die Knoten an dem Schal auf, der ihre Knie zusammenhielt. "Komm. Wir
gehen ins Schlafzimmer, damit du dich umziehen kannst. Ich bleibe so angezogen, wie ich bin." Nena ging voraus. Im Schlafzimmer angekommen, löste ich ihr die Arm- und Handfesseln und entfernte die
Manschetten an ihren Gelenken und das Halsband. "Dann zieh dich mal nackt aus. Ich habe ganz frische Kleider für dich", sagte ich zu meiner Frau.
Nena begann sich auszuziehen. Als sie fertig war sagte sie: "Laß mich noch ins Bad gehen. Ich möchte heute noch baden." "Aber nein doch. Ich habe Hunger und baden kannst du später auch noch", gab ich
zur Antwort. Murrend willigte sie mit den Worten: "Aber nur unter der Bedingung, daß du mich heute nicht mehr fesseln wirst", ein. Ich gab keine Antwort darauf.
Dann ging ich zu einer der Kisten, die ich von Angie mitgebracht hatte. Ich öffnete sie, zog ein oberschenkellanges Strumpfpaar aus ganz kratziger, nachtblauer Islandwolle heraus und reichte diese
meiner Frau. Nena zog die Strümpfe an. "Die jucken aber ganz schön", kommentierte sie. Dann bekam sie einen Strumpfhalter, den sie anzog und die Strümpfe daran befestigte. Ich öffnete eine zweite Kiste
und holte ein Kleid hervor. Es war ein ganz besonderes Kleid. Ich ging auf Nena zu und hielt das Kleid hoch. "Was ist denn das?" fragte mich meine Frau ganz entgeistert. So was habe ich ja noch nie gesehen.
"Das ist dein Ausgehkleid für heute Abend. Sieh - ich bin auch in Wolle gekleidet. Enttäusch mich nicht und zieh es bitte an", sagte ich zu Nena. "Wenn es denn unbedingt sein muß", antwortete sie.
Ich legte das Kleid auf das Bett und zog den Reißverschluß auf, der im Rücken eingearbeitet war. Nena begutachtete das Kleid und streichelte darüber. "Das ist aber schön zart und weich", sagte sie. "Endlich
mal etwas, was nicht so kratzig ist." Ich nahm das Kleid und trat damit vor Nena. Ruck-zuck hatte sie das Kleid an, ich ging hinter ihren Rücken und zog den Reißverschluß hoch. Das Kleid schmiegte sich
super an den Körper meiner Frau. Ihre Weiblichkeit kam voll zum Ausdruck. Es hatte einen hohen, dicken Stehkragen und reichte bis fast auf den Boden.
"Was ist denn das?" sagte Nena plötzlich. "Ich habe gedacht es ist so schön weich, und jetzt merke ich, daß es doch kratzt." "Das ist ja auch ein ganz besonderes Stück, außen aus Angora und innen aus
Islandwolle", antwortete ich. "Hier habe ich auch noch einen passenden Gürtel." Nachdem Nena den Gürtel und Stiefel angezogen hatte, machten wir uns auf den Weg zu einer nahe gelegenen Pizzeria.
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