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Das Abendessen

In der Pizzeria angekommen, suchten wir uns einen Tisch in einer ganz gemütlichen Ecke aus, die vom Rest des Lokals durch Pflanzencontainer abgetrennt war. Nena setzte sich so hin, daß sie mit dem Rücken zum restlichen Lokal saß.

Wir bestellten jeweils einen Salat als Vorspeise und danach eine Fischplatte. Ich merkte, wie Nena immer wieder auf dem Stuhl hin und her rutschte."Was ist denn los mit dir? Warum bist du so nervös?" fragte ich meine Frau. "Das Kleid kratzt ganz furchtbar. Wenn ich jetzt noch was drunter hätte, würde ich es sofort ausziehen", antwortete sie. "Das gibt sich schon. Ich werde dir den Aufenthalt hier etwas angenehmer gestalten, dann merkst du das Kratzen nicht mehr so", gab ich zu verstehen.

Nach diesen Worten suchten sich meine Füße, die in ganz zarten Angorasocken steckten, ihren Weg an Nenas bestrumpften Beinen entlang unter
das Kleid meiner Frau. Da der Tisch, an dem wir saßen nicht sehr breit war, fanden meine Füße auch bald ihr Ziel. Ich begann ganz vorsichtig, ihre offenliegende Muschi zu streicheln. Sie öffnete die Beine so weit, wie es das enge Kleid zuließ.

"Na, ist es so etwas angenehmer?", fragte ich. Sie sagte nichts. Das breite Lächeln, das sie auf ihrem Gesicht hatte, sprach jedoch Bände. Ich hielt meine Bewegungen im Zaum und streichelte sie ganz vorsichtig. Während des Essens sprachen wir kaum etwas miteinander, ich merkte aber, daß sie durch die leichten Bewegungen meiner Füße immer entspannter wurde.

Als wir die Fischplatte weggeputzt hatten, fragte ich Nena :"Willst du noch einen Nachtisch?" "Aber klar doch, wenn wir schon mal hier sind müssen wir das genießen", gab sie zur Antwort. Die Bewegungen meiner Füße wurden jetzt etwas intensiver. Ich versuchte, mit meinem rechten großen Zeh ganz leicht in sie einzudringen, was mit auch gelang. Während des Desserts, bemerkte ich, wie meiner Frau wohlige Schauer den Rücken herunter liefen.

"Das können wir öfter machen. Das Dessert war vorzüglich. So ein gutes hatte ich noch nie", sagte Nena. "Dafür, daß ich dir so ein vorzügliches Dessert zukommen lassen hab, mußt du heute Abend noch ein bißchen leiden", antwortete ich. "Du hast mit versprochen, mich nicht zu fesseln", schoß es aus Nenas Mund. "Stimmt. Das habe ich versprochen. Ich muß mir eben was ganz besonderes einfallen lassen", gab ich zur Antwort.

Bei diesen Worten rief ich den Kellner und bezahlte die Rechnung. Wir standen auf und gingen nach Hause
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